Ausstellungen

Auf der wunderschönen Ostseeinsel Poel gibt es ein wunderbares Café mitsamt einer eigenen Galerie im Obergeschoss, das Café Frieda. Dort zeige ich seit dem September meine Stangenware 50er, sowie einen kleinen Querschnitt der anderen Werke.  Die Ausstellung ist noch bis zum Ende dieses Jahres dort anzusehen zu den Öffnungszeiten. Hier ein Blick in die aktuelle Hängung dort in der Galerie.  Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn auch der Kuchen ist unbedingt zu empfehlen. 

 

 

 

 

Zur Jubiläumsausstellung in Riedlingen in der Galerie Scopes wurde ich eingeladen mit vier kleinen Arbeiten dabei zu sein. Es hängen drei  Stangenwaren und ein „Dinner for one“ in der Ausstellung. Ich freue mich sehr! Wer in der Nähe ist, darf gerne die interessante Ausstellung ansehen.

Paper Pairs

Aktuell nehme ich an einer Gemeinschaftsausstellung in der Galerie in der Lückenstr. 72 in Berlin teil. Organisiert und kuratiert wird die Ausstellung von der Künstlerin Ebba Jahn. 

Auch 2017 geht es weiter mit Ausstellungsbeteiligungen. Die xpon-art gallery in Hamburg beseht  seit 10 Jahren und nimmt das als Anlass für eine große Jubiläumsschau mit fast allen 270 KünstlerInnen der Galerie. 

 

Ich bin in der Ausstellung  mit einer Stangenware vertreten. 

Die Öffnungszeiten der Ausstellungen finden Sie auf der Seite der Galerie

Ausstellungsvorschau 2017

 

  • „(r)cloud“ – Gruppenausstellung in der Galerie xpon-art in Hamburg bis zum 22. Januar.
  • bis 12. März: 10 Jahre xpon-art gallery in Hamburg, Gruppenausstellung
  • Teilnahme an der Gruppenausstellung „Paper Pairs“ in Berlin vom 20. April bis 31. Mai in der Galerie Lückenstr. 72
  • April: Projektpräsentation „Ich sehe was, was du auch schon gesehen hast“ im Epi-Café in Bremen-Vahr
  • 7. Mai – 11. Juni, 6 Jahre Galerie Scorpes, Gruppenausstellung in Riedlingen
  • Juli und August, Werkschau in meiner AtelierGalerie einseins7
  • September: Einzelausstellung in der Café-Galerie Frieda auf der Ostsee-Insel Poel
  • Präsentation des Projektes „Hörbilder- ich sehe was, was du gehört hast“ in Bremerhaven im Atelier YART
  • Oktober: Gruppenausstellung im Puppentheater Bremen zu einem  Stück von Franz Kafka
  • Oktober: Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „panopticon“ im Fischkai 57 in Bremerhaven

(r)klaud

Bis zum 20. Januar sind von meinen 40 Bildern ,“Datenschürze“, 36 in Hamburg in der Gemeinschaftsausstellung der Galerie Xpon-art  zu sehen. Mehr Infos zu meinen Arbeiten gibt es hier: https://connywischhusen.de/panopticon/

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Beim Aufhängen der Bilder

Zitat der Webseite von Xpon-art: 

:in hamburg sagt man mopsen :::ideen_bilder_code :::
war es eine parallelentwicklung oder ideenklau ….

open source produkt oder raubkopie :::  
wieviel verfremdung muss es sein ::::
digitales reproduzieren versus urheberrecht :::
was ist in der cloud und wer passt darauf auf ::

Auch in diesem Jahr habe  ich wieder in Chaumont sur Loire, in Frankreich bei dem großen Kunstevent „Couleurs de Loire“ mitgewirkt. 60 KünstlerInnen aus ganz Frankreich stellen in Privathäusern, leeren Läden, in Gärten und Wohnungen ihre Kunst aus. Drei Tage zu Pfingsten wird die ganze Stadt zu einer großen Kunstausstellung.

Gemeinsam mit Annemarie Arndt werde ich in einem Garten ausstellen.

 

 

 

12963721_1165831856763237_7664128533782137290_nMit der Künstlergruppe panopticon habe ich in einer Gruppenausstellung in der Gesellschaft für aktuelle Kunst in der GAK Bremen in der Reihe Frei.Zeit. vom 22.4.bis zum 24. 4. 2016 meine Werkreihe „“Datenschürze“ präsentiert. Hierbei handelt es sich um Abfallstreifen  aus öffentlichen Foto-Druckautomaten . Diese Streifen habe ich neu zusammengefügt und ihnen damit eine neue Bedeutung gegeben.

 

Um einen Einblick zu bekommen gibt es hier den Text für die BesucherInnen der Ausstellung:

Die Reihe Frei.Zeit in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst nutzt den Augenblick, in dem sich nach dem Abbau der einen und dem Aufbau der nächsten Ausstellung die Räume einer Institution ganz pur zeigen. Diesen Moment stellt die GAK Kulturproduzent/innen aus Bremen am jeweils ersten Wochenende nach Ausstellungsschluss in Form einer von der Programmatik des Hauses unabhängigen Plattform zur Verfügung: für Konzerte, Performances, Lesungen, Modeschauen, Filmscreenings, Buchvorstellungen, Kurzausstellungen uvm. In diesem Rahmen freut sich die GAK, sieben Künstler/innen mit der Ausstellung panopticon in ihren Räumen begrüßen zu können.

Die Arbeiten der Ausstellung panopticon befassen sich mit der Identität des Menschen im 21. Jahrhundert. Eine immer stärker werdende mediale Welt verspricht Sicherheit, holt aber durch die vielen sozialen Netzwerke auch Jede/n aus der Anonymität heraus. Die Frage bleibt: Wie viel und was darf ich von mir preisgeben? Welche Spuren hinterlässt der Mensch im Netz? Wie sieht die Privatsphäre im Zeitalter virtueller Plattformen aus, oder gilt allein „…die Gedanken sind frei“? Gibt es Sicherheit für uns im Netz? Wie sind unsere Daten gesichert, in Hinblick auf die Tatsache, dass wir als Kund/innen und Konsument/innen, als Versicherungsnehmer/innen, Steuerzahler/innen usw. in großen Datenbanken gespeichert sind, die zum großen Teil miteinander vernetzt sind? Sieben Künstler/innen stellen sich im Rahmen der Reihe Frei.Zeit mittels verschiedenen Kunstgattungen dieser Thematik.

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CONNY WISCHHUSEN

„Daten, von denen wir nicht wussten, dass es sie gibt, finden Wege, die nicht vorgesehen waren, und offenbaren Dinge, auf die wir nie gekommen wären.“ Aus: Das Neue Spiel, Michael Seemann, orange-press, 2014, S.38

Datenschürze, 2016, 40 Collagen aus Fotostreifen, 10 cm x 15 cm
„Porträt“, 2016, Fotostreifen auf Karton, 50 cm x 70 cm
Fotostreifen, die als Reste beim Zuschnitt von Fotos aussortiert werden, hat Conny Wischhusen eingesammelt. Diese Fotostreifen sind Datenabfälle, die beim Zuschnitt von ausgedruckten Fotos bei der digitalen Entwicklung in Automaten, die mittlerweile in jedem Drogeriemarkt, Kaufhaus etc. zu finden sind, anfallen. Conny Wischhusen hat diese Fotostreifen neu sortiert. Die häufig noch zu erkennenden Bildfragmente sind die Parameter, die sie für die entstehenden Collagen als Basis genommen hat.

Diese werden in einen neuen Kontext gesetzt, erzählen quasi eine neue Geschichte. In den meist kleinformatigen Collagen, arbeitet Conny Wischhusen mit „Datenabfall“, den sie in einen neuen visuellen Kontext setzt.

Text: Martina Gropius

Datenschürze (Ansicht aus der Ausstellung)

Mein neuestes Projekt wird präsentiert!

Unter dem Titel : „Ich sehe was, was du auch schon gesehen hast“ haben 27 KünstlerInnen aus Bremen und der Region jeweils ein Bild im  DINA4  Format erstellt.

Folgende KünstlerInnen haben mitgewirkt:
Regina Thier-Grebe, Miriam Aksoy, Petra Wedelken, Hilke Sens, Christiane Böttcher, Ernst Matzke, Ulrich Graf-Nottrodt (Gestaltung der Einladungskarte), Kerstin Graf, Gaby Franke, Ingeborg Rath, Markus Cheong- Wallrich, Kathleen Barberio, Margitta Sündermann, Doris Harders, Alfred Gronak, Ilona Tessmer, Delia Nordhaus, Anja Fahrenberg,Rainer Schmidt, Dieter Peterke, Christian Plep, Hanna Marie Elise Scotti, Susanne Schwartinski-Probst, Tessa Rath, Johanna hh Art, Holger Hertwig und Conny Wischhusen

Die Präsentation beginnt am 13. April um 19 Uhr in der Stadtbibliothek in Bremerhaven . Die Ausstellung endet am 27. Mai 2016. Die Werke sind zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. 

Nähere Infos entnehmen Sie bitte den beiden Fotos. ich seh was 2 von2 ich sehe was 1 von 2

Die Einladungskarten wurden von Ulrich Graf-Nottrodt gestaltet.