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Unsere Facebookkunstaktion geht auf Reisen nach Bad Bederkesa. Dort präsentieren wir im Amtshaus  vom 27. September bis zum 13 Oktober die entstandenen Arbeiten von allen Künstlerinnen und Künstlern. Zur Vernissage am 27. 9. um 11 Uhr laden wir alle kunstinteressierten BesucherInnen ganz herzlich ein.

Begrüßung: Hilke Sens

Einführung in das Projekt: Conny Wischhusen

Das Kunstprojekt: KünstlerIn A gestaltet ein Werk im Format
DIN A4 und schickt dieses per Post an KünstlerIn B. Diese(r) lässt sich
vom zugesandten Motiv inspirieren und erstellt innerhalb von 14 Tagen im
gleichen Format ein eigenes Werk, das er/sie an KünstlerIn C verschickt …

Der Austausch findet über eine geheime Facebookgruppe statt. Die KünstlerInnen kennen sich gegeseitig teilweise noch nicht persönlich und sehen sich bei der Präsentation zum 1. Mal.
Verwendete Techniken:  Malerei, Grafik, Fotografie und Collage.

Teilnehmende Künstler/innen: Conny Wischhusen (Bremen), Ulrike Miesen-Schürmann (Bremen), Doris Harders (Bremerhaven), Ingeborg Rath (Bremerhaven), Margitta Sündermann (Loxstedt), Gudrun Eickelberg (Bremen),
Rolf W. Krooß (Bremerhaven), Sven Willms (Bremerhaven), Regina Thier-Grebe, Ulrich Graf-Nottrodt (Bremen), Hilke Leu (Bremerhaven),
Markus Cheong-Wallrich (Bremerhaven), Roland Lotz (Bremerhaven), Inge Schumacher (Bremerhaven), Bärbel Ricklefs-Bahr (Schiffdorf),
Christian Plep (Bremen), Ines Liniewicz (Syke), Dorothea Kokot-Schütz (Loxstedt), Günter Röpke (Bremerhaven), Monika Wolf (Bremerhaven),
Delia Nordhaus (Bremen), Hilke Sens (Langen), RuthEECordes (Syke), Andina Frey (Bissenhausen), Christiane Caroline Möller (Hamburg),
Lissi Jacobsen (Bremerhaven), Friedo Stucke (Wanna), Kerstin Graf (Bremen)

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Scheitern und...
In diesem Sommer werde ich vom 27. juli bis 02. August an einem KünstlerInnensymposium im WurtenAtelier der Künstlerin Barbara Meyer  in Misselwarden mit 6 weiteren KünstlerInnen gemeinsam zum Thema „Scheitern und…“ arbeiten. Am 2. August findet von 11-17 Uhr die Präsentation unserer Arbeiten statt. Jede/r Interessierte ist herzlich eingeladen. Ich werde zur Präsentation Gedichte aus dem Buch „Scheitern“ von Eberhard Pfleiderer lesen.

Es werden Arbeiten aus den Bereichen Holzbildhauerei, Malerei, Druckgrafik, Glasobjekte und mehr zu sehen sein.

Teilnehmende KünstlerInnen sind:

Hilke Leu

Reiner Madena

Barbara Meyer

Akke Steffens

Ingrid Schleupner

Ulrike Wolf

Conny Wischhusen

 

Die Adresse lautet:

WurtenAtelier, Barbara Meyer

Harmsbüttel1

27639 Misselwarden

 

Auswahl an Pressestimmen und kleine Auszüge aus meinen Katalogen: 

 

Zu meinen Arbeiten :

Zitat aus der Einführungsrede von Ernst Matzke zur Stangenware:

„Nun, wir entdecken eine minimalisierte, abstrakte Darstellungsform von stangenartigen Gebilden auf monochromen Farbgründen unterschiedlicher Intensitäten. Wischhusen benutzt dazu mal Farbpaletten mit reinen, leuchtenden Farbtendenzen, mal die dumpferen, erdigen Töne.   Conny Wischhusen bewegt sich als Künstlerin in der sogenannten Abstrakten Kunst, die eine Sammelbezeichnung für nach 1900 in Erscheinung getretene Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts ist. Abstrakte Kunst verwendet die bildnerischen Gestaltungsmittel teils – wie auch der Kubismus – vom Gegenstand abstrahierend, teils völlig losgelöst von Natur und realen Gegenständen, also eine gegenstandslose Kunst. In der Verbreitung der damals aufkommenden Fotografie mit ihrer neuen Möglichkeit der Naturwiedergabe wird eine der Ursachen für das Entstehen der abstrakten Kunst gesehen. Werke der ersteren abstrakten Kategorie zeigen noch abstrahierte, verwesentlichte, auf eine Essenz verdichtete Gegenstände, Figuren und Räume, in die sich Conny Wischhusen künstlerisch insbesondere mit ihren Linolarbeiten einreihen lässt und jetzt mit ihrer „Stangenware“ sich einer späteren Kategorie in neuer Sichtweise nähert. „

 

Auszug eines Teils der Einführung zu „Stangenware II“ von Evita Emersleben:

„Conny Wischhusen spielt mit Material und Farben. Das Material ist bevorzugt be­nutzt, günstig und von Verpackung im Kontrast zu edleren Materialien, die auf meist rechteckigen Formaten sitzen. Leinwände sind aufgezogen oder nicht, grundiert oder pur, gebraucht oder geknickt. Wichtig erscheint meist der Rand, der ausge­franzt oder betont wird, an dem manchmal die Stange zu entdecken ist. Die Stange ist gelegentlich unter Schichten versteckt zu finden oder setzt sich scheinbar in einem anderen Bild fort oder ist frech von einer Vogelperspektive sichtbar und wird hier zu einer geschlossenen Linie, dem Kreis. Alle Elemente zusammen ergeben eine große sinnliche Vielfalt. Der rote Faden ist die Linie als Formensprache, die sich teils in dem Format wiederholt, mit dieser gespielt und variiert wird. Mitunter wird sie gegenständlich wie bei ihrem Erkennungsbild bleibt der Gegenstand Linie.“

 

Martin Koroscha schreibt im Vorwort meines dritten Kataloges (Auszug):

Conny Wischhusen liebt Farbe. Die ganze Palette kommt bei ihr zum Einsatz. Besonders im Werkzyklus von „neverendingstory“ finden sich oft eigenwillige Farbkompositionen, ohne dass sie jemals zu bunt wirken. Das liegt an dem Gebrauch leuchtender und gedämpfter Farbtöne und dem Simultankontrast, also dem Phänomen das Farben die nebeneinanderliegen sich gegenseitig beeinflussen.Es gibt aber auch in dieser Bilderserie in der Farbigkeit reduzierte Bilder, fast nur in Blautönen oder in Unfarben wie Schwarz, Weiß und Grau gehalten.Die Werke der „neverendingstory“ lassen an Kartografien denken, an Straßen und Wege, die nebeneinander laufen und sich kreuzen und an Markierungspunkte. Im Gegensatz zu der zuvor besprochenen Werkreihe ist hier das Mehrschichtige das Prinzip. Schon die Arbeitsweise von Conny Wischhusen ist auf mehrere Ebenen angelegt. Durch Abklebungen werden Flächen reserviert, d.h. diese Stellen behalten beim erneuten Übermalen ihre zuvor angelegte Farbe.Es hat etwas von Sortieren, Überarbeiten, beiseitelegen, verwerfen und erneutes Sortieren und in der Tat gab eine längerfristige Haushaltsauflösung der Künstlerin den Impuls zu dieser Serie. Deshalb auch der Titel „neverendingstory“:„nimmt das denn niemals ein Ende, wie bewältige ich das Chaos und behalte den Überblick über das Ganze.“ Was hier einer Situation des Lebens entnommen ist, beschreibt zugleich den Werdegang der Künstlerin Conny Wischhusen, ihrem Sammeln von Eindrücken, der anschließenden Umwandlung durch Reduzierung, die so zu einer klaren Form im Dialog mit der Farbe führen, ohne Schnickschnack.

 

Pressestimmen:

Die Doppelausstellung im ev. Bildungszentrum in Bad Bederkesa fand im Elbe-Weser-Kurier Anklang. Vielen Dank dafür.

https://www.elbe-weser-kurier.de/blicke-in-von-bildern-gesaeumte-strassen-between-malerei-von-kathrin-lotz-und-conny-wischhusen-im-ebz/

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Über meine Ausstellung „Stangeneware2“ im Syker Heimatmuseum berichtete der Weserkurier in folgendem Artikel:

 https://www.weser-kurier.de/region/syker-kurier_artikel,-ihr-erstlingswerk-ist-immer-dabei-_arid,1704474.html

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In Bremerhaven im neueröffneten Fischkai 56 habe ich die erste Ausstellung kuratiert. Darüber schrieb die BILD folgenden Artikel:

http://www.bild.de/regional/bremen/kuenstler/eroeffnen-kulturzentrum-im-bremer-fischereihafen-44813172.bild.html

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Ein aktueller Bericht über meine Ausstellung im Amtshaus in Bad Bederkesa  war am 8.3.2016 in der Nordsee-Zeitung zu finden.

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Der Hinweis des „Weserkuriers“ auf das  Projekt und die Präsentation in der Wallerie „ich sehe was was du nicht siehst“
Über die Vernissage war ein toller Artikel erschienen. Hier der Link auf die Vernissage .

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Hier ein Artikel im Stadtteilkurier des Weserkurier vom 1. Juni 2014 : Autor: Edwin Platt http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Auf-der-Suche-nach-neuen-Inspirationen-_arid,863178.html

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Die gemeinsame Ausstellung „Frauen sehen Männer“, die in Bremerhaven in der Galerie auf Zeit im November 2014 gezeigt wurde, beschäftigte Friedo Strucke in seinem Text : Frauen sehen Männer .

Vita

 

Conny Wischhusen
geb. in Bremerhaven
1984 - 2000 Berlin

2000 - 2012 Bremerhaven
seit 2012 Bremen
Atelier im Jakobikirchhof 9
Ausstellungen (Auswahl)
E: Einzel, D: Doppel, G: Gruppen

2013 Drucksachen, Galerie Display, Köln (E)
2018 Stangenware II, Kreismuseum Syke (E)
Produzentengalerie ArtRoom, Düsseldorf (E)
2011 Kunstallee, Potsdam (G)
2013 Saint and sinners, Galerie Kunststück, Berlin (G)
2014 Strömungen, Galerie der Stadtscheune, Otterndorf (G)
2015 Coleurs en Loire, Chaumont sur Loire, Frankreich (G)
2016 Panopticon, Reihe Frei.Zeit, GaK, Bremen (G)
2016 (r)cloud, Galerie x-pon-art, Hamburg (G)
2020 Von Farben und Linien, Schloss Schönebeck (E)
2020-2025 Querbeet, Produzentengalerie Kunstmix, Bremen (G)
2021 Grenzstrom, Galerie Goethe 45, Bremerhaven (D)
2023 between, ev. Bildungszentrum Bad Bederkesa (D)
2023 Kunst am Baum, Raum Pro, Bremen (G)
2023 Struktur im Wandel, Dachauer Wasserturm (G)
2024 Buntes Schwarz, Mohr-Villa, München (G)
2022-2025 Kunst im Kleinen, Theaterkontor, Bremen (G)
2025 Opulence, Altes Gefängnis, Freising (G)
2025 das bisschen Haushalt, Produzentengalerie Kunstmix, Bremen (E)
Finissage, Produzentengalerie Kunstmix, Bremen (G)
Gast bei den Offenen Ateliers der Bremer Kunstwerke bei der Künstlerin Maria Mathieu

Mitgliedschaften

- Paul-Klinger Künstlersozialwerk, München
- Wilke-Atelier, Bremerhaven (Beisitzerin)
- Künstlerinnenverband Gedok, Bremen

KünstlerInnengruppe
- „Spektrum-5“, München
- Mitglied im Ensemble “Meine Blockflöte und Wir“

Publikationen
- Katalog: Stangenware

- Katalog : Stangenware und Grauzone
- Katalog: neverendingstory und FarbetrifftFarbe

Gemeinschaftsprojekte
- Lyrikband mit Eberhard Pfleiderer: UnZeit, Sujet Verlag (Druckgrafiken)
- Lyrikband : “Ich red sie schön“, N.W.Verlag (Gedicht & Grafik)
- Grafikkalender: „Bremerhaven vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran!“
- Künstlerbuch: „Stadtrundfahrt“

Seit 2021 Einführungsreden für verschiedene Künstler*innen

2021 Coronastipendium des Landes Bremen

https://www.instagram.com/atelier_conny_wischhusen