Ausstellungen

Mail-Anhang-1Am nächsten Wochenende eröffnet die Ausstellung „€-Projekt“ des Kölner Künstler Peter Mück in der Galerie Hartung in Köln. Er hat KünstlerInnen eingeladen zu diesem Thema Arbeiten in DINA4 einzureichen und zusätzlich zwei größere Werke zu präsentieren. ich bin mit meinem kleinen Werk „Geld ist nicht wie andere War…“ dabei, sowie mit zwei Bildern aus der Serie „eine Stange Geld“ in Acryl auf Pappe.

Hier die Projektbeschreibung des Künstlers:

Projektbeschreibung:

 

Das Thema Europa samt seiner Währung und der Flüchtlingskrise sind im Moment in aller Munde.

Aufgrund dieser Aktualität wurde dieses Projekt von Peter Mück  entwickelt und zusammen mit Künstlern des Künstlernetzwerkes crossart international und der Galerie Rolf Hartung verwirklicht. Ebenfalls daran teilgenommen haben Schüler des internationalen Gymnasiums und der Realschule Dialog.

Um was geht es nun im Einzelnen beim Euro-Projekt?

Grundidee, war der Gedanke, eine Vielzahl von Werken zu erschaffen, die alle etwas Gleiches in sich tragen, in diesem Fall die 100-Euro-Note, alle im gleichen DIN A4 – Format eingearbeitet. Darüber hinaus sollten die Künstler assoziative Ideen für größere Werke einreichen, von denen die besten nun ausgestellt werden. Insgesamt 43 Künstler und Schüler sind beteiligt an diesem Projekt.

 

Nach dieser Ausstellung werden die DIN A4-Werke  noch auf Reisen zu anderen crossart-Ausstellungsorten gehen.

 

Beteiligte Künstler:

Peter Mück, Willi Lemke, Michael Rath, Angelina Lindenlauf, Donata Reinhard, Isolde Nagel, Manfred Fürth, Ruth Weizel, M. Krautscheid-Bosse, J.Rebel-Freymark, Monika Lederbauer, Margrit Schneider, M. Sündermann, Leoni A.Jäkel, Martin-Georg Oscity, Ebba Jahn, Sigi Lieb, Nina Marxen, Conny Wischhusen, Gitti Richardson, Annabelle N. Poertner, Karin Mühlwitz, Bernard Bieling, LiDia W.Michnay, Jochen Höwel, Barbara Niesen, Martina M.Altmann, Sylvia Göldel, Angelika Holzbach, Anke Vos, Regine Ermert, Bina Pl.-Theisen

 

 

 

Meine nächste Einzelausstellung findet ab 6. März 2016 in der Galerie im Amtshaus in Bad Bederkesa/Geestland statt.

Stangenware Bederkesa

„Stangenware“. So benennt Conny Wischhusen ihre neuesten, malerischen Werke. War man von ihr bisher mehr fantasievolle, klein- bis großformatige Linol-Druckgrafiken oder experimentelle Druckgrafiken in teilweise collagierter Mischtechnik gewohnt, so greift sie jetzt zu Pinsel und Spachtel, verwendet die unterschiedlichsten Farbmaterialien und Malgünde, die nicht unbedingt als gebräuchlich gelten. Gewöhnliche Verpackungskartons, unbehandelte Baumwoll-Säcke bis hin zu Leinwänden aus industrieller „Stangenware“, sorry – Massenproduktion“… (Auszug: Text: Ernst Matzke)

Zur Vernissage möchte ich euch/Sie herzlich einladen!
Der Künstler Ernst Matzke aus Bremen wird die Einführungsrede halten!

Die Ausstellung ist Montags bis Freitags von 10 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr zu bescihtigen. Andere Termine am Wochenende gerne auch nach persönlicher Absprache!

Adresse:

Amtsstraße 8

27624 Geestland

 

Infos unter : 0177/6868294

Es gab einen tollen Artikel am 8. März 2016 in der Bremerhavener Nordsee-Zeitung über die Ausstellung. Vielen Dank!

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AtelierGalerie einseins7 goes to Blumenthal! FREMDE HEIMAT, so der Titel der gemeinsamen Ausstellung des Künstlerhauses Art15 im Schnoor in Bremen und der Ateliergalerie einseins7 zum Thema Flüchtlinge, Flucht, flüchten etc. Zwei Galerien, die sich mit dem Thema in ihren Ausstellungen befassten, stellen nun gemeinsam im DOKU in Blumenthal nochmals ihre Werke aus. Wir laden alle kunstinteressierten Besucher ganz herzlich zur Vernissage am 16. 10. 2015 um 17 Uhr ein. Die teilnehmenden KünstlerInnen sind:
Ulrich Graf-Nottrodt, Ernst Matzke, Rainer Schmidt, Elke Brunzlow, Dieter Peterke, Ingeborg Rath, Christian Plep, Steffen Büchner, Norbert Egdorf, Martina Gropius, Peter Creuzburg, Helmut Warnke, Melissa Chelmis, Alfred Gronak, Miriam Aksoy und Conny Wischhusen.

 

Unsere Facebookkunstaktion geht auf Reisen nach Bad Bederkesa. Dort präsentieren wir im Amtshaus  vom 27. September bis zum 13 Oktober die entstandenen Arbeiten von allen Künstlerinnen und Künstlern. Zur Vernissage am 27. 9. um 11 Uhr laden wir alle kunstinteressierten BesucherInnen ganz herzlich ein.

Begrüßung: Hilke Sens

Einführung in das Projekt: Conny Wischhusen

Das Kunstprojekt: KünstlerIn A gestaltet ein Werk im Format
DIN A4 und schickt dieses per Post an KünstlerIn B. Diese(r) lässt sich
vom zugesandten Motiv inspirieren und erstellt innerhalb von 14 Tagen im
gleichen Format ein eigenes Werk, das er/sie an KünstlerIn C verschickt …

Der Austausch findet über eine geheime Facebookgruppe statt. Die KünstlerInnen kennen sich gegeseitig teilweise noch nicht persönlich und sehen sich bei der Präsentation zum 1. Mal.
Verwendete Techniken:  Malerei, Grafik, Fotografie und Collage.

Teilnehmende Künstler/innen: Conny Wischhusen (Bremen), Ulrike Miesen-Schürmann (Bremen), Doris Harders (Bremerhaven), Ingeborg Rath (Bremerhaven), Margitta Sündermann (Loxstedt), Gudrun Eickelberg (Bremen),
Rolf W. Krooß (Bremerhaven), Sven Willms (Bremerhaven), Regina Thier-Grebe, Ulrich Graf-Nottrodt (Bremen), Hilke Leu (Bremerhaven),
Markus Cheong-Wallrich (Bremerhaven), Roland Lotz (Bremerhaven), Inge Schumacher (Bremerhaven), Bärbel Ricklefs-Bahr (Schiffdorf),
Christian Plep (Bremen), Ines Liniewicz (Syke), Dorothea Kokot-Schütz (Loxstedt), Günter Röpke (Bremerhaven), Monika Wolf (Bremerhaven),
Delia Nordhaus (Bremen), Hilke Sens (Langen), RuthEECordes (Syke), Andina Frey (Bissenhausen), Christiane Caroline Möller (Hamburg),
Lissi Jacobsen (Bremerhaven), Friedo Stucke (Wanna), Kerstin Graf (Bremen)

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Scheitern und...
In diesem Sommer werde ich vom 27. juli bis 02. August an einem KünstlerInnensymposium im WurtenAtelier der Künstlerin Barbara Meyer  in Misselwarden mit 6 weiteren KünstlerInnen gemeinsam zum Thema „Scheitern und…“ arbeiten. Am 2. August findet von 11-17 Uhr die Präsentation unserer Arbeiten statt. Jede/r Interessierte ist herzlich eingeladen. Ich werde zur Präsentation Gedichte aus dem Buch „Scheitern“ von Eberhard Pfleiderer lesen.

Es werden Arbeiten aus den Bereichen Holzbildhauerei, Malerei, Druckgrafik, Glasobjekte und mehr zu sehen sein.

Teilnehmende KünstlerInnen sind:

Hilke Leu

Reiner Madena

Barbara Meyer

Akke Steffens

Ingrid Schleupner

Ulrike Wolf

Conny Wischhusen

 

Die Adresse lautet:

WurtenAtelier, Barbara Meyer

Harmsbüttel1

27639 Misselwarden

 

Vorschau 2015

  • Eröffnung der AtelierGalerie „einseins sieben“ in Bremen mit regelmäßigen monatlichen Ausstellungen befreundeter KünstlerInnen
  • Präsentation des Facebookkunstprojektes „ich sehe was was du nicht siehst“ in der Walerie in Bremen-Walle mit 28 teilnehmenden KünstlerInnen im April und Mai
  • Teilnahme an der Langen Nacht der Kultur in Bremerhaven beim Wilke-Atelier im Juni
  • Teilnahme an „coleur en Loire“ in Frankreich im Mai
  • Teilnahme am Projekt „Schau mal hin, Land in Sicht“  beim Kinderkulturprojekt mit Quartier e.V. und der Weserburg im Juni
  • Beginn des neuen Kunstprojektes bei Facebook: „ich sehe was, was du auch schon gesehen hast“. 
  • Teilnahme an der Re-Art in Illienwort mit einer Installation zum Thema:Seilschften
  • Einzelausstellung im Kunstverein Humboldt-Schlüter im September
  • Teilnahme am Künstlersymposium in Misselwarden „Scheitern und…“ mit abschließender Präsentation im August
  • 2. Präsentation von „ich sehe was was du nicht siehst“ in der Galerie des Amtshauses in Bad Bederkesa im September
  • Teilnahme am Künstlerbuchprojekt „Stadtrundfahrt“ in Bremerhaven. Die Buchveröffentlichung ist im Oktober.
  • Jahresendeausstellung „einseins sieben“ zum Thema „Conny and friends“

.Postkarte Otterdorf..unter diesem Titel stellt die „Galerie in der Stadtscheune “ in Otterndorf die Arbeiten von 10 KünstlerInnen der Gruppe Kunst35 aus. Zusammengefunden haben sich: Annemarie Arndt, Sandra Juras, Steffen Liebsch, Romuald Mysiakowski, Barbara Meyer, Godehard Pollakowski, Jens Schnepel, Sylvia Stölting, Frieder Walz und ConnyWischhusen.art erstmals anlässlich einer Ausstellungsreihe 2013 in der Bremerhavener „Galerie auf Zeit“. So unterschiedlich wiedie Charaktere der einzelnen Kunstschaffenden sind, so auch die Themen und Techniken der ausgestellten Werke. Neben konstruktivistischen Abstraktionen finden sich sozial und politisch engagierte Arbeiten, neben surrealen Welten stehen realitätsbezogene Formgestaltungen. So vermittelt die Ausstellung ein breit angelegtes Spektrum divergierender und konvergierender Strömungen aktueller Kunst.
Die Ausstellung ist bis 18 Januar in der Galerie zu besichtigen.
Öffnungszeiten sind:
Mittwochs von 15 – 18 Uhr
Samstags von 14 – 18 Uhr
Sonntags von 11 – 18 Uhr