Ausstellungen

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Meine nächste Ausstellungsbeteiligung findet in Bremerhaven statt. Ein halbes Jahr lang haben sich sieben Künstlerinnen  mit dem Thema: „Frauen sehen Männer“ auseinander gesetzt. Jede Künstlerin hat ihre eigene Sichtweise und Ausdrucksform für die Ausstellung gefunden. Sehen sie selbst was Sandra Jakobs (Ideengeberin aus Bremerhaven), Margitta Sündermann (Loxstedt), Silke Mohrhoff (Bremen), Sandra Juras, (Bremerhaven) Karin Froehling (Kramelheide) , Conny Wischhusen (Bremen) und Hilke Leu (Bremerhaven) zu dem Thema zu sagen haben. Wir freuen uns sehr, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen. Die Ausstellung beginnt am 22. November um 19.30Uhr  in der „Galerie auf Zeit „, Schilerstr. 35  in Bremerhaven -Geestemünde.

 

Meine nächste Einzelausstellung findet zur Eröffnung der „Abdrift“ – Galerie und -Druckwerkstatt, Max-Dietrich Straße in Bremerhaven – Geestemünde bei Godehard Pollakowski statt. In den Räumen einer alten Schusterei hat sich der Bremerhavener Künstler ein neues Atelier mit alten Druckmaschinen und Druckwalzen eingerichtet. Zusätzlich möchte er in den Räumen regelmäßig Druckgrafiken von unterschiedlichen KünstlerInnen ausstellen. Die Ausstellung und Eröffnung beginnt am 5. November um 19 Uhr  Geöffnet ist die Ausstellung immer Mittwochs von 10 – 16 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter der Nummer: 0147/32898 Wir würden uns sehr freuen Sie als Gäste begrüßen zu dürfen!

 

„Butter bei die Fische“:

Meine nächste Ausstellungsbeteiligung ist in der Galerie Kunststück in Berlin, Neukölln.

In der Ausstellung geht es um den Norden und die Menschen, das Meer und die Natur.

Ich bin mit zwei Linoldrucken  dabei vertreten: „Dinner for one“ , sowie „Fisch-Fasch“. Beide Arbeiten sind auch auf der Seite „Linoldrucke“ zu finden.Butter bei die Fische_1

Ausstellung in der Schlachthofkneipe

Hier ein Hinweis auf meine Gemeinschaftsausstellung  ab 07.09. 2014 mit G. Pollakowski in der Schlachthofkneipe in Bremen. Kunstinteressierte sind ab 15 Uhr herzlich willkommen. Die Eröffnungsrede hält  der Künstler Steffen Liebsch aus Bremerhaven.

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Pressemitteilung: „Geschnitten & Gedruckt“
Die Bremer Künstlerin Conny Wischhusen und der Bremerhavener Künstler Godehard Pollakowski zeigen in den Räumen der Schlachthofkneipe Holz- und Linolschnitte. Die KünstlerInnen nehmen die Collage als Ausgangspunkt für ihre druckgrafischen Arbeiten. Die Grafiken zeigen vielteilige Formfragmente, Linien und Strukturen .
G. Pollakowski wurde 1948 in Wilhelmshaven geboren und studierte Design und Malerei an der Kunsthochschule in Bremen. Er lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Bremerhaven . Grundlage seiner künstlerischen Auseinandersetzung bildet das Informell. Seine bevorzugten künstlerischen Techniken sind Zeichnung, Öl-und Acrylmalerei. In der letzten Zeit überwiegt die Druckgrafik. Die Ausstellungstätigkeit G. Pollakowskis erstreckt sich im Wesentlichen auf den norddeutschen Raum .

Conny Wischhusen wurde 1962 in Bremerhaven geboren. Seit 2 Jahren arbeitet und lebt die gebürtige Bremerhavenerin in Bremen. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt in der Druckgrafik. Sie setzt sich mit Themen wie Klimawandel, der Rolle der Frau und dem Konsum künstlerisch auseinander. Dabei kommt auch die Fotografie zum Einsatz. Sie nimmt Farben und Formen als Inspirationsquelle und verarbeitet diese dann zum experimentellen Linoldruck. Sie druckt auf den unterschiedlichsten Papieren und Materialien.

Die Ausstellung beginnt am Sonntag, den 07.09.2014 um 15 Uhr und ist während der Öffnungszeiten der Schlachthofkneipe bis Ende Oktober zu besichtigen. Wir würden uns freuen Sie/Euch als Gäste der Vernissage begrüßen zu dürfen.

Auswahl an Pressestimmen und kleine Auszüge aus meinen Katalogen: 

 

Zu meinen Arbeiten :

Zitat aus der Einführungsrede von Ernst Matzke zur Stangenware:

„Nun, wir entdecken eine minimalisierte, abstrakte Darstellungsform von stangenartigen Gebilden auf monochromen Farbgründen unterschiedlicher Intensitäten. Wischhusen benutzt dazu mal Farbpaletten mit reinen, leuchtenden Farbtendenzen, mal die dumpferen, erdigen Töne.   Conny Wischhusen bewegt sich als Künstlerin in der sogenannten Abstrakten Kunst, die eine Sammelbezeichnung für nach 1900 in Erscheinung getretene Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts ist. Abstrakte Kunst verwendet die bildnerischen Gestaltungsmittel teils – wie auch der Kubismus – vom Gegenstand abstrahierend, teils völlig losgelöst von Natur und realen Gegenständen, also eine gegenstandslose Kunst. In der Verbreitung der damals aufkommenden Fotografie mit ihrer neuen Möglichkeit der Naturwiedergabe wird eine der Ursachen für das Entstehen der abstrakten Kunst gesehen. Werke der ersteren abstrakten Kategorie zeigen noch abstrahierte, verwesentlichte, auf eine Essenz verdichtete Gegenstände, Figuren und Räume, in die sich Conny Wischhusen künstlerisch insbesondere mit ihren Linolarbeiten einreihen lässt und jetzt mit ihrer „Stangenware“ sich einer späteren Kategorie in neuer Sichtweise nähert. „

 

Auszug eines Teils der Einführung zu „Stangenware II“ von Evita Emersleben:

„Conny Wischhusen spielt mit Material und Farben. Das Material ist bevorzugt be­nutzt, günstig und von Verpackung im Kontrast zu edleren Materialien, die auf meist rechteckigen Formaten sitzen. Leinwände sind aufgezogen oder nicht, grundiert oder pur, gebraucht oder geknickt. Wichtig erscheint meist der Rand, der ausge­franzt oder betont wird, an dem manchmal die Stange zu entdecken ist. Die Stange ist gelegentlich unter Schichten versteckt zu finden oder setzt sich scheinbar in einem anderen Bild fort oder ist frech von einer Vogelperspektive sichtbar und wird hier zu einer geschlossenen Linie, dem Kreis. Alle Elemente zusammen ergeben eine große sinnliche Vielfalt. Der rote Faden ist die Linie als Formensprache, die sich teils in dem Format wiederholt, mit dieser gespielt und variiert wird. Mitunter wird sie gegenständlich wie bei ihrem Erkennungsbild bleibt der Gegenstand Linie.“

 

Martin Koroscha schreibt im Vorwort meines dritten Kataloges (Auszug):

Conny Wischhusen liebt Farbe. Die ganze Palette kommt bei ihr zum Einsatz. Besonders im Werkzyklus von „neverendingstory“ finden sich oft eigenwillige Farbkompositionen, ohne dass sie jemals zu bunt wirken. Das liegt an dem Gebrauch leuchtender und gedämpfter Farbtöne und dem Simultankontrast, also dem Phänomen das Farben die nebeneinanderliegen sich gegenseitig beeinflussen.Es gibt aber auch in dieser Bilderserie in der Farbigkeit reduzierte Bilder, fast nur in Blautönen oder in Unfarben wie Schwarz, Weiß und Grau gehalten.Die Werke der „neverendingstory“ lassen an Kartografien denken, an Straßen und Wege, die nebeneinander laufen und sich kreuzen und an Markierungspunkte. Im Gegensatz zu der zuvor besprochenen Werkreihe ist hier das Mehrschichtige das Prinzip. Schon die Arbeitsweise von Conny Wischhusen ist auf mehrere Ebenen angelegt. Durch Abklebungen werden Flächen reserviert, d.h. diese Stellen behalten beim erneuten Übermalen ihre zuvor angelegte Farbe.Es hat etwas von Sortieren, Überarbeiten, beiseitelegen, verwerfen und erneutes Sortieren und in der Tat gab eine längerfristige Haushaltsauflösung der Künstlerin den Impuls zu dieser Serie. Deshalb auch der Titel „neverendingstory“:„nimmt das denn niemals ein Ende, wie bewältige ich das Chaos und behalte den Überblick über das Ganze.“ Was hier einer Situation des Lebens entnommen ist, beschreibt zugleich den Werdegang der Künstlerin Conny Wischhusen, ihrem Sammeln von Eindrücken, der anschließenden Umwandlung durch Reduzierung, die so zu einer klaren Form im Dialog mit der Farbe führen, ohne Schnickschnack.

 

Pressestimmen:

Die Doppelausstellung im ev. Bildungszentrum in Bad Bederkesa fand im Elbe-Weser-Kurier Anklang. Vielen Dank dafür.

https://www.elbe-weser-kurier.de/blicke-in-von-bildern-gesaeumte-strassen-between-malerei-von-kathrin-lotz-und-conny-wischhusen-im-ebz/

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Über meine Ausstellung „Stangeneware2“ im Syker Heimatmuseum berichtete der Weserkurier in folgendem Artikel:

 https://www.weser-kurier.de/region/syker-kurier_artikel,-ihr-erstlingswerk-ist-immer-dabei-_arid,1704474.html

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In Bremerhaven im neueröffneten Fischkai 56 habe ich die erste Ausstellung kuratiert. Darüber schrieb die BILD folgenden Artikel:

http://www.bild.de/regional/bremen/kuenstler/eroeffnen-kulturzentrum-im-bremer-fischereihafen-44813172.bild.html

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Ein aktueller Bericht über meine Ausstellung im Amtshaus in Bad Bederkesa  war am 8.3.2016 in der Nordsee-Zeitung zu finden.

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Der Hinweis des „Weserkuriers“ auf das  Projekt und die Präsentation in der Wallerie „ich sehe was was du nicht siehst“
Über die Vernissage war ein toller Artikel erschienen. Hier der Link auf die Vernissage .

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Hier ein Artikel im Stadtteilkurier des Weserkurier vom 1. Juni 2014 : Autor: Edwin Platt http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Auf-der-Suche-nach-neuen-Inspirationen-_arid,863178.html

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Die gemeinsame Ausstellung „Frauen sehen Männer“, die in Bremerhaven in der Galerie auf Zeit im November 2014 gezeigt wurde, beschäftigte Friedo Strucke in seinem Text : Frauen sehen Männer .

Vita

 

Conny Wischhusen
geb. in Bremerhaven
1984 - 2000 Berlin

2000 - 2012 Bremerhaven
seit 2012 Bremen
Atelier im Jakobikirchhof 9
Ausstellungen (Auswahl)
E: Einzel, D: Doppel, G: Gruppen

2013 Drucksachen, Galerie Display, Köln (E)
2018 Stangenware II, Kreismuseum Syke (E)
Produzentengalerie ArtRoom, Düsseldorf (E)
2011 Kunstallee, Potsdam (G)
2013 Saint and sinners, Galerie Kunststück, Berlin (G)
2014 Strömungen, Galerie der Stadtscheune, Otterndorf (G)
2015 Coleurs en Loire, Chaumont sur Loire, Frankreich (G)
2016 Panopticon, Reihe Frei.Zeit, GaK, Bremen (G)
2016 (r)cloud, Galerie x-pon-art, Hamburg (G)
2020 Von Farben und Linien, Schloss Schönebeck (E)
2020-2025 Querbeet, Produzentengalerie Kunstmix, Bremen (G)
2021 Grenzstrom, Galerie Goethe 45, Bremerhaven (D)
2023 between, ev. Bildungszentrum Bad Bederkesa (D)
2023 Kunst am Baum, Raum Pro, Bremen (G)
2023 Struktur im Wandel, Dachauer Wasserturm (G)
2024 Buntes Schwarz, Mohr-Villa, München (G)
2022-2025 Kunst im Kleinen, Theaterkontor, Bremen (G)
2025 Opulence, Altes Gefängnis, Freising (G)
2025 das bisschen Haushalt, Produzentengalerie Kunstmix, Bremen (E)
Finissage, Produzentengalerie Kunstmix, Bremen (G)
Gast bei den Offenen Ateliers der Bremer Kunstwerke bei der Künstlerin Maria Mathieu

Mitgliedschaften

- Paul-Klinger Künstlersozialwerk, München
- Wilke-Atelier, Bremerhaven (Beisitzerin)
- Künstlerinnenverband Gedok, Bremen

KünstlerInnengruppe
- „Spektrum-5“, München
- Mitglied im Ensemble “Meine Blockflöte und Wir“

Publikationen
- Katalog: Stangenware

- Katalog : Stangenware und Grauzone
- Katalog: neverendingstory und FarbetrifftFarbe

Gemeinschaftsprojekte
- Lyrikband mit Eberhard Pfleiderer: UnZeit, Sujet Verlag (Druckgrafiken)
- Lyrikband : “Ich red sie schön“, N.W.Verlag (Gedicht & Grafik)
- Grafikkalender: „Bremerhaven vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran!“
- Künstlerbuch: „Stadtrundfahrt“

Seit 2021 Einführungsreden für verschiedene Künstler*innen

2021 Coronastipendium des Landes Bremen

https://www.instagram.com/atelier_conny_wischhusen