neverendingstory

Hier sehen Sie eine kleine Auswahl meiner Arbeiten aus der Serie „neverendingstory“ (Acryl auf Leinwand).  Alle Arbeiten sind im Jahr 2020-2021 entstanden und haben meistens das Format 50x50cm, oder 60x60cm. 


 

Aktuelles

                                                    Querbeet XI                                                                             

   Eine Gruppenausstellung vom 17. Juli -26.August 2022

Ich freue mich auf die nächste Gemeinschaftsausstellung in der Produzentengalerie Kunstmix im Schnoor in Bremen. 

Die Betreiber*innen der Galerie haben befreundete Künstler*innen eingeladen mit auszustellen. 

Die Vernissage ist am 17.Juni ab 15 Uhr. 

Die Ausstellung ist  Do + Fr. von 16 – 18 Uhr und Sa von 11 – 16 Uhr zu sehen.

 

 

 

 

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                           wenn alles gesagt ist…

Meine  Ausstellungsbeteiligung mit der Künstlergruppe „panopticon“ ist in Vorbereitung! 

 

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ACHTUNG: NEUES ATELIER

Ab dem 15.03.2022 bin ich in meinem neuen Atelier im Jakobikirchhof 9 zu erreichen

 

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Grenzstrom

 

Herzliche Einladung zur Vernissage der Ausstellung mit Arbeiten der beiden Künstler*innen Conny Wischhusen und Adam Müller.
Die Ausstellung ist bis zum 21.10.2021 immer Mittwochs, Freitags und Sonntags von 16 – 18 Uhr zu sehen.
Wir freuen uns auf Euch/Sie!!
 
Am 09.10.2021 malt Adam Müller live vor Ort in der Galerie!
Achtung: Es gelten die 3G-Regeln für die Veranstaltungen!

 

 

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Corona und kein Ende in Sicht! 

 

Im letzten Jahr und auch in diesem Jahr werden viele Ausstellungen der Pandemie zum Opfer fallen und ausfallen oder verschoben.
Projekte können nicht wie gewohnt stattfinden. Vom Bremer Senator für Kultur habe ich ein Einzelstipendium zur Fortsetzung der Unterstützung freischaffender Künstler*innen in der Corona-Krise erhalten. Dafür bin ich sehr dankbar!! Ich werde an meinem neuen Projekt/Serie arbeiten, die da lautet: Welche Farbe hat die Heimat?

Es wird eine Kombination aus Fotografie und Malerei. Bleiben Sie neugierig!

Falls Sie Interesse an meinen Arbeiten haben, nehmen Sie gerne telefonisch Kontakt zu mir auf und wir können uns gerne im Atelier treffen. 

 

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Das Jahr geht zu Ende!

Leider finden in diesem Jahr die geplanten Ausstellungen wegen der Corona-Pandemie nicht statt. Falls Sie an einem Bild Interesse haben sollten, melden Sie sich gerne bei mir. Und auch, falls Sie einfach nur mal schauen möchten wo und wie ich arbeite, können wir gerne einen Termin absprechen. 

Mail: info@connywischhusen.de

Bleiben Sie gesund!!

 

 

Querbeet 9 in der Produzentengalerie Kunstmix im Schnoor, Bremen

Die Betreiber der Produzentengalerie Kunstmix laden jährlich befreundete Künstler*innen ein um gemeinsam auszustellen. In diesem Jahr bin ich mit zwei Bildern in der Ausstellung vertreten. Noch bis zum 7. August können Sie die Ausstellung  Do und Fr von 11-13 sowie 16 – 18 Uhr ansehen.Samstags ist die Schau von 11 – 16 Uhr zu sehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

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Aufgrund der Pandemie finden leider alle „Offenen Atelier-Tage“ 2020 nicht statt! 

Über interessierte Besucher freue ich mich nach telefonischer Anmeldung.  Beim Besuch achte ich auf die Einhaltung der Hygienevorschriften ! Herzlich willkommen!

 

 

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Einladung zum Offenen Atelier am 8.3.2020

 

Am 8. März ist es wieder soweit. Zum internationalen Frauentag öffne ich mein Atelier von 15 – 20 Uhr für Euch und freue mich auf Besuch. Es gibt Kaffee, Kuchen, Kunst und tolle Gespräche! 

Alle Infos gibt es auch hier: https://www.facebook.com/ConnyWischhusen.art/

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Von Linien, Flächen und Farben

So heißt meine nächste Einzelausstellung gleich zu Beginn des Neuen Jahres 2020.

Am 11. Januar um 15.00h lade ich Sie herzlich zur  Vernissage in das Heimatmuseum Schloß Schönebeck im Bremer Norden ein. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten dann bis zum 1.03.2020 zu sehen. 

Ich zeige in der Ausstellung meine Serien Stangenware, Grauzone und Farbe trifft Farbe. Einige der Bilder sind hier auf der Seite zu sehen. 

 

 

 

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Und es geht weiter!

Zur Vernissage am Sonntag, den 10.11.2019 

um 15:30h 

im Kunstflur der Epi-Kirchengemeinde in der Bardowikstr. 83 in Bremen-Vahr.

Die Ausstellung ist bis zum 8. Januar 2020 zu den unten angegebenen Zeiten zu besichtigen. 

Öffnungszeiten: 

Di. – Fr. und So. 15 bis 18 Uhr, zusätzlich Mi. 9 bis 12 Uhr

 

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„Parallelen“ lautet die Gemeinschaftsausstellung im Studio  der Syker Künstlerin RuthEECordes.

Zur Vernissage am 6.10.2019 um 14.30h sind Sie herzliche eingeladen!

Die Ausstellung ist bis zum 11. 11.2019 immer Dienstags von 11 – 17 Uhr und Freitags von 15 – 17 Uhr zu besichtigen. 

Ort: Marterburg 7a im Bremer Schnoorviertel

 

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In Kooperation mit der Werkstatt Bremen zeigen wir nochmals die Ausstellung „Hörbilder! Ich sehe was, was du gehört hast“ im Kwadrat Bremen.

Die Vernissage ist am Sonntag, den 22. 9.2019 um 15 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen!

Kwadrat Werkstatt Bremen

Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen

 

Conny Wischhusen

 

geb. 1962 in Bremerhaven

1984 – 2000 Berlin

2000 – 2012 Bremerhaven

 

 

seit 2012 Bremen

2012 Atelier in der Neustadt in Bremen

2014 Gründung der „AtelierGalerie einseins7“ in Bremen

seit 2015 Mitglied der Künstlergruppe „panopticon“

Mitgliedschaften:

  • Wilke Atelier, Bremerhaven
  • Museumsfreunde Weserburg 
  • Künstlersozialwerk Paul Klinger

Zu meinen Arbeiten :

Zitat aus der Einführungsrede von Ernst Matzke zur Stangenware:

„Nun, wir entdecken eine minimalisierte, abstrakte Darstellungsform von stangenartigen Gebilden auf monochromen Farbgründen unterschiedlicher Intensitäten. Wischhusen benutzt dazu mal Farbpaletten mit reinen, leuchtenden Farbtendenzen, mal die dumpferen, erdigen Töne.   Conny Wischhusen bewegt sich als Künstlerin in der sogenannten Abstrakten Kunst, die eine Sammelbezeichnung für nach 1900 in Erscheinung getretene Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts ist. Abstrakte Kunst verwendet die bildnerischen Gestaltungsmittel teils – wie auch der Kubismus – vom Gegenstand abstrahierend, teils völlig losgelöst von Natur und realen Gegenständen, also eine gegenstandslose Kunst. In der Verbreitung der damals aufkommenden Fotografie mit ihrer neuen Möglichkeit der Naturwiedergabe wird eine der Ursachen für das Entstehen der abstrakten Kunst gesehen. Werke der ersteren abstrakten Kategorie zeigen noch abstrahierte, verwesentlichte, auf eine Essenz verdichtete Gegenstände, Figuren und Räume, in die sich Conny Wischhusen künstlerisch insbesondere mit ihren Linolarbeiten einreihen lässt und jetzt mit ihrer „Stangenware“ sich einer späteren Kategorie in neuer Sichtweise nähert. „

 

Auszug eines Teils der Einführung zu „Stangenware II“ von Evita Emersleben:

„Conny Wischhusen spielt mit Material und Farben. Das Material ist bevorzugt be­nutzt, günstig und von Verpackung im Kontrast zu edleren Materialien, die auf meist rechteckigen Formaten sitzen. Leinwände sind aufgezogen oder nicht, grundiert oder pur, gebraucht oder geknickt. Wichtig erscheint meist der Rand, der ausge­franzt oder betont wird, an dem manchmal die Stange zu entdecken ist. Die Stange ist gelegentlich unter Schichten versteckt zu finden oder setzt sich scheinbar in einem anderen Bild fort oder ist frech von einer Vogelperspektive sichtbar und wird hier zu einer geschlossenen Linie, dem Kreis. Alle Elemente zusammen ergeben eine große sinnliche Vielfalt. Der rote Faden ist die Linie als Formensprache, die sich teils in dem Format wiederholt, mit dieser gespielt und variiert wird. Mitunter wird sie gegenständlich wie bei ihrem Erkennungsbild bleibt der Gegenstand Linie.“

Martin Koroscha schreibt im Vorwort meines dritten Kataloges (Auszug):

Conny Wischhusen liebt Farbe. Die ganze Palette kommt bei ihr zum Einsatz. Besonders im Werkzyklus von „neverendingstory“ finden sich oft eigenwillige Farbkompositionen, ohne dass sie jemals zu bunt wirken. Das liegt an dem Gebrauch leuchtender und gedämpfter Farbtöne und dem Simultankontrast, also dem Phänomen das Farben die nebeneinanderliegen sich gegenseitig beeinflussen.Es gibt aber auch in dieser Bilderserie in der Farbigkeit reduzierte Bilder, fast nur in Blautönen oder in Unfarben wie Schwarz, Weiß und Grau gehalten.Die Werke der „neverendingstory“ lassen an Kartografien denken, an Straßen und Wege, die nebeneinander laufen und sich kreuzen und an Markierungspunkte. Im Gegensatz zu der zuvor besprochenen Werkreihe ist hier das Mehrschichtige das Prinzip. Schon die Arbeitsweise von Conny Wischhusen ist auf mehrere Ebenen angelegt. Durch Abklebungen werden Flächen reserviert, d.h. diese Stellen behalten beim erneuten Übermalen ihre zuvor angelegte Farbe.Es hat etwas von Sortieren, Überarbeiten, beiseitelegen, verwerfen und erneutes Sortieren und in der Tat gab eine längerfristige Haushaltsauflösung der Künstlerin den Impuls zu dieser Serie. Deshalb auch der Titel „neverendingstory“:„nimmt das denn niemals ein Ende, wie bewältige ich das Chaos und behalte den Überblick über das Ganze.“ Was hier einer Situation des Lebens entnommen ist, beschreibt zugleich den Werdegang der Künstlerin Conny Wischhusen, ihrem Sammeln von Eindrücken, der anschließenden Umwandlung durch Reduzierung, die so zu einer klaren Form im Dialog mit der Farbe führen, ohne Schnickschnack.