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Auf der wunderschönen Ostseeinsel Poel gibt es ein wunderbares Café mitsamt einer eigenen Galerie im Obergeschoss, das Café Frieda. Dort zeige ich seit dem September meine Stangenware 50er, sowie einen kleinen Querschnitt der anderen Werke.  Die Ausstellung ist noch bis zum Ende dieses Jahres dort anzusehen zu den Öffnungszeiten. Hier ein Blick in die aktuelle Hängung dort in der Galerie.  Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn auch der Kuchen ist unbedingt zu empfehlen. 

 

 

 

12963721_1165831856763237_7664128533782137290_nMit der Künstlergruppe panopticon habe ich in einer Gruppenausstellung in der Gesellschaft für aktuelle Kunst in der GAK Bremen in der Reihe Frei.Zeit. vom 22.4.bis zum 24. 4. 2016 meine Werkreihe „“Datenschürze“ präsentiert. Hierbei handelt es sich um Abfallstreifen  aus öffentlichen Foto-Druckautomaten . Diese Streifen habe ich neu zusammengefügt und ihnen damit eine neue Bedeutung gegeben.

 

Um einen Einblick zu bekommen gibt es hier den Text für die BesucherInnen der Ausstellung:

Die Reihe Frei.Zeit in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst nutzt den Augenblick, in dem sich nach dem Abbau der einen und dem Aufbau der nächsten Ausstellung die Räume einer Institution ganz pur zeigen. Diesen Moment stellt die GAK Kulturproduzent/innen aus Bremen am jeweils ersten Wochenende nach Ausstellungsschluss in Form einer von der Programmatik des Hauses unabhängigen Plattform zur Verfügung: für Konzerte, Performances, Lesungen, Modeschauen, Filmscreenings, Buchvorstellungen, Kurzausstellungen uvm. In diesem Rahmen freut sich die GAK, sieben Künstler/innen mit der Ausstellung panopticon in ihren Räumen begrüßen zu können.

Die Arbeiten der Ausstellung panopticon befassen sich mit der Identität des Menschen im 21. Jahrhundert. Eine immer stärker werdende mediale Welt verspricht Sicherheit, holt aber durch die vielen sozialen Netzwerke auch Jede/n aus der Anonymität heraus. Die Frage bleibt: Wie viel und was darf ich von mir preisgeben? Welche Spuren hinterlässt der Mensch im Netz? Wie sieht die Privatsphäre im Zeitalter virtueller Plattformen aus, oder gilt allein „…die Gedanken sind frei“? Gibt es Sicherheit für uns im Netz? Wie sind unsere Daten gesichert, in Hinblick auf die Tatsache, dass wir als Kund/innen und Konsument/innen, als Versicherungsnehmer/innen, Steuerzahler/innen usw. in großen Datenbanken gespeichert sind, die zum großen Teil miteinander vernetzt sind? Sieben Künstler/innen stellen sich im Rahmen der Reihe Frei.Zeit mittels verschiedenen Kunstgattungen dieser Thematik.

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CONNY WISCHHUSEN

„Daten, von denen wir nicht wussten, dass es sie gibt, finden Wege, die nicht vorgesehen waren, und offenbaren Dinge, auf die wir nie gekommen wären.“ Aus: Das Neue Spiel, Michael Seemann, orange-press, 2014, S.38

Datenschürze, 2016, 40 Collagen aus Fotostreifen, 10 cm x 15 cm
„Porträt“, 2016, Fotostreifen auf Karton, 50 cm x 70 cm
Fotostreifen, die als Reste beim Zuschnitt von Fotos aussortiert werden, hat Conny Wischhusen eingesammelt. Diese Fotostreifen sind Datenabfälle, die beim Zuschnitt von ausgedruckten Fotos bei der digitalen Entwicklung in Automaten, die mittlerweile in jedem Drogeriemarkt, Kaufhaus etc. zu finden sind, anfallen. Conny Wischhusen hat diese Fotostreifen neu sortiert. Die häufig noch zu erkennenden Bildfragmente sind die Parameter, die sie für die entstehenden Collagen als Basis genommen hat.

Diese werden in einen neuen Kontext gesetzt, erzählen quasi eine neue Geschichte. In den meist kleinformatigen Collagen, arbeitet Conny Wischhusen mit „Datenabfall“, den sie in einen neuen visuellen Kontext setzt.

Text: Martina Gropius

Datenschürze (Ansicht aus der Ausstellung)

 

Unsere Facebookkunstaktion geht auf Reisen nach Bad Bederkesa. Dort präsentieren wir im Amtshaus  vom 27. September bis zum 13 Oktober die entstandenen Arbeiten von allen Künstlerinnen und Künstlern. Zur Vernissage am 27. 9. um 11 Uhr laden wir alle kunstinteressierten BesucherInnen ganz herzlich ein.

Begrüßung: Hilke Sens

Einführung in das Projekt: Conny Wischhusen

Das Kunstprojekt: KünstlerIn A gestaltet ein Werk im Format
DIN A4 und schickt dieses per Post an KünstlerIn B. Diese(r) lässt sich
vom zugesandten Motiv inspirieren und erstellt innerhalb von 14 Tagen im
gleichen Format ein eigenes Werk, das er/sie an KünstlerIn C verschickt …

Der Austausch findet über eine geheime Facebookgruppe statt. Die KünstlerInnen kennen sich gegeseitig teilweise noch nicht persönlich und sehen sich bei der Präsentation zum 1. Mal.
Verwendete Techniken:  Malerei, Grafik, Fotografie und Collage.

Teilnehmende Künstler/innen: Conny Wischhusen (Bremen), Ulrike Miesen-Schürmann (Bremen), Doris Harders (Bremerhaven), Ingeborg Rath (Bremerhaven), Margitta Sündermann (Loxstedt), Gudrun Eickelberg (Bremen),
Rolf W. Krooß (Bremerhaven), Sven Willms (Bremerhaven), Regina Thier-Grebe, Ulrich Graf-Nottrodt (Bremen), Hilke Leu (Bremerhaven),
Markus Cheong-Wallrich (Bremerhaven), Roland Lotz (Bremerhaven), Inge Schumacher (Bremerhaven), Bärbel Ricklefs-Bahr (Schiffdorf),
Christian Plep (Bremen), Ines Liniewicz (Syke), Dorothea Kokot-Schütz (Loxstedt), Günter Röpke (Bremerhaven), Monika Wolf (Bremerhaven),
Delia Nordhaus (Bremen), Hilke Sens (Langen), RuthEECordes (Syke), Andina Frey (Bissenhausen), Christiane Caroline Möller (Hamburg),
Lissi Jacobsen (Bremerhaven), Friedo Stucke (Wanna), Kerstin Graf (Bremen)

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Scheitern und...
In diesem Sommer werde ich vom 27. juli bis 02. August an einem KünstlerInnensymposium im WurtenAtelier der Künstlerin Barbara Meyer  in Misselwarden mit 6 weiteren KünstlerInnen gemeinsam zum Thema „Scheitern und…“ arbeiten. Am 2. August findet von 11-17 Uhr die Präsentation unserer Arbeiten statt. Jede/r Interessierte ist herzlich eingeladen. Ich werde zur Präsentation Gedichte aus dem Buch „Scheitern“ von Eberhard Pfleiderer lesen.

Es werden Arbeiten aus den Bereichen Holzbildhauerei, Malerei, Druckgrafik, Glasobjekte und mehr zu sehen sein.

Teilnehmende KünstlerInnen sind:

Hilke Leu

Reiner Madena

Barbara Meyer

Akke Steffens

Ingrid Schleupner

Ulrike Wolf

Conny Wischhusen

 

Die Adresse lautet:

WurtenAtelier, Barbara Meyer

Harmsbüttel1

27639 Misselwarden

 

Vorschau 2015

  • Eröffnung der AtelierGalerie „einseins sieben“ in Bremen mit regelmäßigen monatlichen Ausstellungen befreundeter KünstlerInnen
  • Präsentation des Facebookkunstprojektes „ich sehe was was du nicht siehst“ in der Walerie in Bremen-Walle mit 28 teilnehmenden KünstlerInnen im April und Mai
  • Teilnahme an der Langen Nacht der Kultur in Bremerhaven beim Wilke-Atelier im Juni
  • Teilnahme an „coleur en Loire“ in Frankreich im Mai
  • Teilnahme am Projekt „Schau mal hin, Land in Sicht“  beim Kinderkulturprojekt mit Quartier e.V. und der Weserburg im Juni
  • Beginn des neuen Kunstprojektes bei Facebook: „ich sehe was, was du auch schon gesehen hast“. 
  • Teilnahme an der Re-Art in Illienwort mit einer Installation zum Thema:Seilschften
  • Einzelausstellung im Kunstverein Humboldt-Schlüter im September
  • Teilnahme am Künstlersymposium in Misselwarden „Scheitern und…“ mit abschließender Präsentation im August
  • 2. Präsentation von „ich sehe was was du nicht siehst“ in der Galerie des Amtshauses in Bad Bederkesa im September
  • Teilnahme am Künstlerbuchprojekt „Stadtrundfahrt“ in Bremerhaven. Die Buchveröffentlichung ist im Oktober.
  • Jahresendeausstellung „einseins sieben“ zum Thema „Conny and friends“

Logo einseins sieben

 

Infos zu den  Ausstellungen bekommen Sie auf der  Homepage!   AtelierGalerie einseins7

 

 

Im Atelier und der Galerie beginnt im Oktober die neue Workshopreihe KunstGeschmack zu der Sie herzlich eingeladen sind. Gemeinsam mit dem Koch Gabriel Bergmann werden wir Kochen und Kunst sinnlich erlebbar machen. Schauen Sie hier: KunstGeschmack

.Postkarte Otterdorf..unter diesem Titel stellt die „Galerie in der Stadtscheune “ in Otterndorf die Arbeiten von 10 KünstlerInnen der Gruppe Kunst35 aus. Zusammengefunden haben sich: Annemarie Arndt, Sandra Juras, Steffen Liebsch, Romuald Mysiakowski, Barbara Meyer, Godehard Pollakowski, Jens Schnepel, Sylvia Stölting, Frieder Walz und ConnyWischhusen.art erstmals anlässlich einer Ausstellungsreihe 2013 in der Bremerhavener „Galerie auf Zeit“. So unterschiedlich wiedie Charaktere der einzelnen Kunstschaffenden sind, so auch die Themen und Techniken der ausgestellten Werke. Neben konstruktivistischen Abstraktionen finden sich sozial und politisch engagierte Arbeiten, neben surrealen Welten stehen realitätsbezogene Formgestaltungen. So vermittelt die Ausstellung ein breit angelegtes Spektrum divergierender und konvergierender Strömungen aktueller Kunst.
Die Ausstellung ist bis 18 Januar in der Galerie zu besichtigen.
Öffnungszeiten sind:
Mittwochs von 15 – 18 Uhr
Samstags von 14 – 18 Uhr
Sonntags von 11 – 18 Uhr