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Ausstellungsvorschau 2017

 

  • „(r)cloud“ – Gruppenausstellung in der Galerie xpon-art in Hamburg bis zum 22. Januar.
  • bis 12. März: 10 Jahre xpon-art gallery in Hamburg, Gruppenausstellung
  • Teilnahme an der Gruppenausstellung „Paper Pairs“ in Berlin vom 20. April bis 31. Mai in der Galerie Lückenstr. 72
  • April: Projektpräsentation „Ich sehe was, was du auch schon gesehen hast“ im Epi-Café in Bremen-Vahr
  • 7. Mai – 11. Juni, 6 Jahre Galerie Scorpes, Gruppenausstellung in Riedlingen
  • Juli und August, Werkschau in meiner AtelierGalerie einseins7
  • September: Einzelausstellung in der Café-Galerie Frieda auf der Ostsee-Insel Poel
  • Präsentation des Projektes „Hörbilder- ich sehe was, was du gehört hast“ in Bremerhaven im Atelier YART
  • Oktober: Gruppenausstellung im Puppentheater Bremen zu einem  Stück von Franz Kafka
  • Oktober: Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „panopticon“ im Fischkai 57 in Bremerhaven

(r)klaud

Bis zum 20. Januar sind von meinen 40 Bildern ,“Datenschürze“, 36 in Hamburg in der Gemeinschaftsausstellung der Galerie Xpon-art  zu sehen. Mehr Infos zu meinen Arbeiten gibt es hier: http://connywischhusen.de/panopticon/

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Beim Aufhängen der Bilder

Zitat der Webseite von Xpon-art: 

:in hamburg sagt man mopsen :::ideen_bilder_code :::
war es eine parallelentwicklung oder ideenklau ….

open source produkt oder raubkopie :::  
wieviel verfremdung muss es sein ::::
digitales reproduzieren versus urheberrecht :::
was ist in der cloud und wer passt darauf auf ::

Auch in diesem Jahr habe  ich wieder in Chaumont sur Loire, in Frankreich bei dem großen Kunstevent „Couleurs de Loire“ mitgewirkt. 60 KünstlerInnen aus ganz Frankreich stellen in Privathäusern, leeren Läden, in Gärten und Wohnungen ihre Kunst aus. Drei Tage zu Pfingsten wird die ganze Stadt zu einer großen Kunstausstellung.

Gemeinsam mit Annemarie Arndt werde ich in einem Garten ausstellen.

 

 

 

12963721_1165831856763237_7664128533782137290_nMit der Künstlergruppe panopticon habe ich in einer Gruppenausstellung in der Gesellschaft für aktuelle Kunst in der GAK Bremen in der Reihe Frei.Zeit. vom 22.4.bis zum 24. 4. 2016 meine Werkreihe „“Datenschürze“ präsentiert. Hierbei handelt es sich um Abfallstreifen  aus öffentlichen Foto-Druckautomaten . Diese Streifen habe ich neu zusammengefügt und ihnen damit eine neue Bedeutung gegeben.

 

Um einen Einblick zu bekommen gibt es hier den Text für die BesucherInnen der Ausstellung:

Die Reihe Frei.Zeit in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst nutzt den Augenblick, in dem sich nach dem Abbau der einen und dem Aufbau der nächsten Ausstellung die Räume einer Institution ganz pur zeigen. Diesen Moment stellt die GAK Kulturproduzent/innen aus Bremen am jeweils ersten Wochenende nach Ausstellungsschluss in Form einer von der Programmatik des Hauses unabhängigen Plattform zur Verfügung: für Konzerte, Performances, Lesungen, Modeschauen, Filmscreenings, Buchvorstellungen, Kurzausstellungen uvm. In diesem Rahmen freut sich die GAK, sieben Künstler/innen mit der Ausstellung panopticon in ihren Räumen begrüßen zu können.

Die Arbeiten der Ausstellung panopticon befassen sich mit der Identität des Menschen im 21. Jahrhundert. Eine immer stärker werdende mediale Welt verspricht Sicherheit, holt aber durch die vielen sozialen Netzwerke auch Jede/n aus der Anonymität heraus. Die Frage bleibt: Wie viel und was darf ich von mir preisgeben? Welche Spuren hinterlässt der Mensch im Netz? Wie sieht die Privatsphäre im Zeitalter virtueller Plattformen aus, oder gilt allein „…die Gedanken sind frei“? Gibt es Sicherheit für uns im Netz? Wie sind unsere Daten gesichert, in Hinblick auf die Tatsache, dass wir als Kund/innen und Konsument/innen, als Versicherungsnehmer/innen, Steuerzahler/innen usw. in großen Datenbanken gespeichert sind, die zum großen Teil miteinander vernetzt sind? Sieben Künstler/innen stellen sich im Rahmen der Reihe Frei.Zeit mittels verschiedenen Kunstgattungen dieser Thematik.

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CONNY WISCHHUSEN

„Daten, von denen wir nicht wussten, dass es sie gibt, finden Wege, die nicht vorgesehen waren, und offenbaren Dinge, auf die wir nie gekommen wären.“ Aus: Das Neue Spiel, Michael Seemann, orange-press, 2014, S.38

Datenschürze, 2016, 40 Collagen aus Fotostreifen, 10 cm x 15 cm
„Porträt“, 2016, Fotostreifen auf Karton, 50 cm x 70 cm
Fotostreifen, die als Reste beim Zuschnitt von Fotos aussortiert werden, hat Conny Wischhusen eingesammelt. Diese Fotostreifen sind Datenabfälle, die beim Zuschnitt von ausgedruckten Fotos bei der digitalen Entwicklung in Automaten, die mittlerweile in jedem Drogeriemarkt, Kaufhaus etc. zu finden sind, anfallen. Conny Wischhusen hat diese Fotostreifen neu sortiert. Die häufig noch zu erkennenden Bildfragmente sind die Parameter, die sie für die entstehenden Collagen als Basis genommen hat.

Diese werden in einen neuen Kontext gesetzt, erzählen quasi eine neue Geschichte. In den meist kleinformatigen Collagen, arbeitet Conny Wischhusen mit „Datenabfall“, den sie in einen neuen visuellen Kontext setzt.

Text: Martina Gropius

Datenschürze (Ansicht aus der Ausstellung)

Mein neuestes Projekt wird präsentiert!

Unter dem Titel : „Ich sehe was, was du auch schon gesehen hast“ haben 27 KünstlerInnen aus Bremen und der Region jeweils ein Bild im  DINA4  Format erstellt.

Folgende KünstlerInnen haben mitgewirkt:
Regina Thier-Grebe, Miriam Aksoy, Petra Wedelken, Hilke Sens, Christiane Böttcher, Ernst Matzke, Ulrich Graf-Nottrodt (Gestaltung der Einladungskarte), Kerstin Graf, Gaby Franke, Ingeborg Rath, Markus Cheong- Wallrich, Kathleen Barberio, Margitta Sündermann, Doris Harders, Alfred Gronak, Ilona Tessmer, Delia Nordhaus, Anja Fahrenberg,Rainer Schmidt, Dieter Peterke, Christian Plep, Hanna Marie Elise Scotti, Susanne Schwartinski-Probst, Tessa Rath, Johanna hh Art, Holger Hertwig und Conny Wischhusen

Die Präsentation beginnt am 13. April um 19 Uhr in der Stadtbibliothek in Bremerhaven . Die Ausstellung endet am 27. Mai 2016. Die Werke sind zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. 

Nähere Infos entnehmen Sie bitte den beiden Fotos. ich seh was 2 von2 ich sehe was 1 von 2

Die Einladungskarten wurden von Ulrich Graf-Nottrodt gestaltet.

 

 

Mail-Anhang-1Am nächsten Wochenende eröffnet die Ausstellung „€-Projekt“ des Kölner Künstler Peter Mück in der Galerie Hartung in Köln. Er hat KünstlerInnen eingeladen zu diesem Thema Arbeiten in DINA4 einzureichen und zusätzlich zwei größere Werke zu präsentieren. ich bin mit meinem kleinen Werk „Geld ist nicht wie andere War…“ dabei, sowie mit zwei Bildern aus der Serie „eine Stange Geld“ in Acryl auf Pappe.

Hier die Projektbeschreibung des Künstlers:

Projektbeschreibung:

 

Das Thema Europa samt seiner Währung und der Flüchtlingskrise sind im Moment in aller Munde.

Aufgrund dieser Aktualität wurde dieses Projekt von Peter Mück  entwickelt und zusammen mit Künstlern des Künstlernetzwerkes crossart international und der Galerie Rolf Hartung verwirklicht. Ebenfalls daran teilgenommen haben Schüler des internationalen Gymnasiums und der Realschule Dialog.

Um was geht es nun im Einzelnen beim Euro-Projekt?

Grundidee, war der Gedanke, eine Vielzahl von Werken zu erschaffen, die alle etwas Gleiches in sich tragen, in diesem Fall die 100-Euro-Note, alle im gleichen DIN A4 – Format eingearbeitet. Darüber hinaus sollten die Künstler assoziative Ideen für größere Werke einreichen, von denen die besten nun ausgestellt werden. Insgesamt 43 Künstler und Schüler sind beteiligt an diesem Projekt.

 

Nach dieser Ausstellung werden die DIN A4-Werke  noch auf Reisen zu anderen crossart-Ausstellungsorten gehen.

 

Beteiligte Künstler:

Peter Mück, Willi Lemke, Michael Rath, Angelina Lindenlauf, Donata Reinhard, Isolde Nagel, Manfred Fürth, Ruth Weizel, M. Krautscheid-Bosse, J.Rebel-Freymark, Monika Lederbauer, Margrit Schneider, M. Sündermann, Leoni A.Jäkel, Martin-Georg Oscity, Ebba Jahn, Sigi Lieb, Nina Marxen, Conny Wischhusen, Gitti Richardson, Annabelle N. Poertner, Karin Mühlwitz, Bernard Bieling, LiDia W.Michnay, Jochen Höwel, Barbara Niesen, Martina M.Altmann, Sylvia Göldel, Angelika Holzbach, Anke Vos, Regine Ermert, Bina Pl.-Theisen

 

 

 

Meine nächste Einzelausstellung findet ab 6. März 2016 in der Galerie im Amtshaus in Bad Bederkesa/Geestland statt.

Stangenware Bederkesa

„Stangenware“. So benennt Conny Wischhusen ihre neuesten, malerischen Werke. War man von ihr bisher mehr fantasievolle, klein- bis großformatige Linol-Druckgrafiken oder experimentelle Druckgrafiken in teilweise collagierter Mischtechnik gewohnt, so greift sie jetzt zu Pinsel und Spachtel, verwendet die unterschiedlichsten Farbmaterialien und Malgünde, die nicht unbedingt als gebräuchlich gelten. Gewöhnliche Verpackungskartons, unbehandelte Baumwoll-Säcke bis hin zu Leinwänden aus industrieller „Stangenware“, sorry – Massenproduktion“… (Auszug: Text: Ernst Matzke)

Zur Vernissage möchte ich euch/Sie herzlich einladen!
Der Künstler Ernst Matzke aus Bremen wird die Einführungsrede halten!

Die Ausstellung ist Montags bis Freitags von 10 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr zu bescihtigen. Andere Termine am Wochenende gerne auch nach persönlicher Absprache!

Adresse:

Amtsstraße 8

27624 Geestland

 

Infos unter : 0177/6868294

Es gab einen tollen Artikel am 8. März 2016 in der Bremerhavener Nordsee-Zeitung über die Ausstellung. Vielen Dank!

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Auch im nächsten Jahr gibt es schon einige Termine schon mal zum Vormerken:

 

Am 6.März habe ich eine Einzelausstellung im Amtshaus in  Bad Bederkesa.

Am 5.März kuratiere ich und nehme teil an der ersten Ausstellung im Fischkai 57 in Bremerhaven.

Im April ist eine Ausstellungsbeteiligung im Strohverarbeitungsmuseum in Twistringen geplant.

Mitte April zeige ich zwei Bilder in der Galerie Hartung in Köln in einer Gruppenausstellung.

End April stelle ich zusammen mit 6 weiteren KünstlerInnen unserer Künstlergruppe Panopticon in der GaK in Bremen aus.

Im April bis Mai wird das zweite von mir initiierte Facebookkunstprojekt „Ich sehe was ,was du auch schon gesehen hast“ in der Stadtbibliothek in Bremerhaven präsentiert.

zu Pfingsten nehme ich wieder an der Ausstellung „couleur en Loirein Frankreich teil.

Das ganze Jahr über wird es in meinem Atelier wieder neue Werke zu sehen geben.

Und natürlich wird es in der AtelierGalerie eineins7 wieder monatliche tolle Ausstellungen geben.

Weiter Ausstellungen sind in Planung!

 

AtelierGalerie einseins7 goes to Blumenthal! FREMDE HEIMAT, so der Titel der gemeinsamen Ausstellung des Künstlerhauses Art15 im Schnoor in Bremen und der Ateliergalerie einseins7 zum Thema Flüchtlinge, Flucht, flüchten etc. Zwei Galerien, die sich mit dem Thema in ihren Ausstellungen befassten, stellen nun gemeinsam im DOKU in Blumenthal nochmals ihre Werke aus. Wir laden alle kunstinteressierten Besucher ganz herzlich zur Vernissage am 16. 10. 2015 um 17 Uhr ein. Die teilnehmenden KünstlerInnen sind:
Ulrich Graf-Nottrodt, Ernst Matzke, Rainer Schmidt, Elke Brunzlow, Dieter Peterke, Ingeborg Rath, Christian Plep, Steffen Büchner, Norbert Egdorf, Martina Gropius, Peter Creuzburg, Helmut Warnke, Melissa Chelmis, Alfred Gronak, Miriam Aksoy und Conny Wischhusen.